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Liefertermine, Qualitätsstandards und Kosten im Griff

Ivey nutzt Müller-Opladen-Technologie, um ihre Fertigung zu automatisieren. Die Funktionalität der MO-Software und die Präzision der Anlage setzt dabei neue Maßstäbe.

Die Ivey Mechanical Company, LLC, 1947 von Kermit Ivey in Kosciusko, Mississippi, als kleine Werkstatt gegründet, agiert heute unter der Leitung von Larry Terrell und Denny Terrell erfolgreich mit einem Jahresumsatz von rund 200 Millionen Dollar und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter.

Guter Support ist entscheidend

"Bei unserer älteren Rohrschneidemaschine traten immer wieder mechanische und Computerprobleme auf und auch der Support war nicht überzeugend“, sagt Todd Burrell, Fabrikationsleiter.  „Außerdem wollten wir alle Gewindelöcher automatisch schneiden können und Schnitte direkt aus den CAD-Daten fertigen. Da die Anzahl und Komplexität unserer Projekte weiter zunahm, suchten wir eine Maschine, die mehr Möglichkeiten bietet und wo der Support schnell verfügbar ist.“

„Wir besuchten ein paar große Fertigungsbetriebe, um zu sehen, was dort zum Einsatz kommt. Was wir dabei beobachtet haben, hat uns geholfen, ein gutes Pflichtenheft zu erarbeiten. Auf der Fachmesse FabTech in Atlanta entdeckten wir schließlich eine 6-achsige Müller Opladen-Anlage, die perfekt zu unseren Anforderungen passte.“

Umfangreiche MO-Software für automatisierte Fertigungsprozesse

Ivey Mechanical wählte die Rohrschneidemaschine W-244 mit einem 6 m langen Förderbett auf Vorder- und Rückseite der Maschine. Damit konnte das Unternehmen seine Effizienz und Produktivität bei der Rohrfertigung entscheidend verbessern. „Die 3D-Software von Müller Opladen sorgt für effizientes, materialsparendes Schneiden“, so Todd Burell. „Sie ermöglicht es uns, Rohrschnitte aus unserem CAD-System heraus direkt auf die Maschine herunterzuladen. Die Präzision des 6-Achsen-Schneidkopfes bringt stets beste Fertigungsergebnisse – ganz ohne teure Nacharbeit.“

Optimales Handling rund um die Maschine

„Unsere Anlage ist mit Förderbänder für automatische Be- und Entladen ausgestattet, so dass wir kaum noch Handarbeit haben und sehr effizient arbeiten können. Liefertermine, Qualitätsstandards und Kosten haben wir damit bestens im Griff“, fasst Fertigungsleiter Todd Burrell zusammen.

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